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Schatzkisten in Helmstedt angekommen


Die Bibel- und Kulturstiftung Braunschweig hat ihr Projekt „Motivationsschub für den Religionsunterricht“ – initiiert von der TU Braunschweig – jetzt zum dritten Mal durchgeführt. Nach der Idee von Prof. Jürgen Wehnert Frau Dr. Wiedenroth-Gabler erhielten erstmals vor zwei Jahren Studierende im Masterstudiengang für ihr Praxismodul die „Schatzkisten“. In diesem Jahr wurde das Studienseminar Helmstedt mit der Fachleiterin Stefanie Mach einbezogen, nach ausdrücklichem Wunsch der Helmstedter Projektteilnehmerinnen Dorothea Bertling (Mitglied Vorstand) und Elisabeth Heister-Neumann (Mitglied Kuratorium).


Sie konnten sich vor Ort davon überzeugen, dass die 20 Anwärterinnen und der (eine) Anwärter an ihren Grundschulen und Schulen der Sek I gestalterisch aktiv waren. Die Idee ist, dass der Religionslehrer im Unterricht aus der handgefertigten Kiste auf einem farbenrohen Tuch eine Schmuckbibel (Präsent der BBG) präsentiert. So sollen Schüler und Schülerinnen besonders auf den respektvollen Umgang mit der Bibel eingestimmt werden. Weitere angedachte Unterrichtsmittel, ob Kerze, Bildmaterial oder Arbeitsblätter, können außerdem im Schatzkästchen enthalten sein. So kann das Ziel, biblische Texte als die wesentliche Grundlage der christlichen Religion herauszustellen, mit gebührender Aufmerksamkeit verfolgt werden.


Der Vorsitzende Dr. Martin Kleemeyer zeigte sich ebenfalls erfreut über den Projektabschluss, im ureigensten Stiftungsauftrag „Bibel und Kultur“ gesellschaftliche Relevanz zu verschaffen.



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Luther in Erfurt


Die Hauptstadt Thüringens blickt auf eine lange und große Geschichte zurück. Lange Zeit zählte Erfurt zu den bedeutenden Handelsorten, zugleich war die Stadt durch ihre Universität und die zahlreichen Klöster ein Zentrum von Wissenschaft und Bildung. Martin Luther hat hier zehn Jahre studiert und als Mönch gelebt. Auf einem Stadtrundgang werden wir seinen Spuren folgen.

4.5.2018 • 7.30 Uhr Abfahrt ZOB (beim Hbf Braunschweig)
Leitung: Otto Pfingsten, Pfr. i.R.
Kosten: 30 €
Anmeldung: Telefon 0531 - 7021 1044 oder Email: Otto.Pfingsten[at]htp-tel[dot].de



(21.01.2018)

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Epiphaniasempfang 2018


Bald nach 19 Uhr eröffnete die Bläsergruppe um Herrn Kaluza mit Musik aus der Zeit Bugenhagens die Feier und Herr Dr. Kleemeyer begrüßte die über 80 Gäste mit einem kurzen Rückblick und Ausblick auf die Arbeit der Stiftung. Herr Prof. Wehnert stellte den Referenten Dr. Ferdinand Ahuis, emeritierter Hauptpastor an St. Nicolai in Hamburg, mit einer kurzen Vita vor. Er begann seinen Vortrag über „Johannes Bugenhagen und die Reformation in Braunschweig“ mit dem Hinweis auf die Mönche im St. Ägidienkloster als Vorläufer der Reformation in der Stadt: "Der Funke der Reformation aber sprang zumden Mönchen im St. Ägidienkloster und anderen Predigern der Pfarrkirchen sowie Bürgern der Stadt über. Der Humanismus hatte bei ihnen das Interesse an der Reformation geweckt."

Nach ausführlicher Schilderung der Ereignisse in Braunschweig stellte Herr Dr. Ahuis fest: "Johannes Bugenhagen kam im Mai 1528 mit seiner Frau und seiner Tochter Sara auf dem Landweg in Braunschweig an." Von Anfang an stand das Reformationswerk in Braunschweig unter einem gewissen Zeitdruck; denn bald schon erreichte Bugenhagen die Bitte des Hamburger Senats, auch dort die Reformation zu organisieren. Daher ordnete Bugenhagen bis Oktober 1528 die Reformation in Braunschweig so weit, dass er seine Christliche Ordnung abgefasst hatte und diese am 5. September 1528 vom Rat der Stadt angenommen und in Wittenberg gedruckt werden konnte. Eindrucksvoll schilderte der Referent das Arbeitspensum, das Bugenhagen in dieser Zeit erfüllte: "Bugenhagen predigte an fünf Tagen in der Woche, er hielt Vorlesungen und stand abends als Seelsorger zur Verfügung. Zur Vorbereitung der von Bugenhagen verfassten Christlichen Ordnung hatte der Rat der Stadt mit den Gildemeistern und Hauptleuten am 11. März 1528 ein 18-Punkte-Programm verfasst, eine vorläufige Reformationsordnung." Darauf ging Dr. Ahuis dann mit Einzelbeispielen ein.

Nach diesem interessanten Vortrag folgte ein Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am leckeren Büfett. Die Epiphaniasfeier schloss mit der feierlichen Andacht von Herrn Dr. Ahuis in der Brüdernkirche.



(27.12.2017)

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„Was wäre dies für ein großes Glück!“

Die Einigungsversuche zwischen Katholiken und Protestanten unter Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Wolfenbüttel


Zu diesem interessanten Thema hielt Herr Dr. Arndt Elmar Schnepper auf Einladung der Stiftung am 29. September 2017 einen aufschlussreichen Vortrag im Franziskussaal.
Denn es ist ein spannendes Kapitel der braunschweigischen Kirchengeschichte: Bereits im 17. Jahrhundert mühten sich evangelische und katholische Theologen um eine Wiedervereinigung ihrer Kirchen. Zentrum dieser Gespräche waren damals die Welfenhöfe, zuerst in Hannover und dann seit 1698 in Wolfenbüttel. Ein großer Förderer dieser Bemühungen war der braunschweigische Herzog Anton Ulrich. Einen wichtigen Gesprächspartner fand er hierbei in dem Gelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. Am 25. Juni 1699 schrieb er ihm von dem „großen Glück“ und der „Ehre“, die ihnen bei der Vereinigung der Konfessionen zuteilwerden könnten. Und tatsächlich: Die Zeit für eine kirchliche Versöhnung schien günstig: Nach dem 30jährigen Krieg sehnte man sich nach Frieden und Einheit. Und auch die Epoche der Aufklärung suchte das einigende Band der Religionen, nicht das Trennende. Doch so sehr Anton Ulrich und Leibniz sich in ihrem Optimismus vereint wussten, am Ende scheiterten sie kläglich.



(11.09.2017)

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Spruch zum heutigen Tag:
Wir können es ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.
(Apostelgesch. 4, Vers 20)

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